Seelen ABC - Seelen ABC

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Seelen ABC
Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Ihnen zuliebe: Gesprächstherapie nach Carl Rogers
Einführung
Miteinander reden ist die Grundlage jeder Gesprächstherapieform. Und davon gibt es viele. Ich bin ausgebildet in der Gesprächstherapie nach Rogers. Ich habe mich dafür entschieden, weil diese Art der Gesprächstherapie auf drei Säulen fusst, die ich als sehr wichtig erachte:

Echtheit
Darunter versteht sich die Echtheit / Unverfälschheit und Transparenz des Therapeuten.

Empathie
Unter Empathie versteht man das einfühlende Verstehen, das nicht wertende Einge­hen, also das echte Verständnis einer Person.

Positive Zuwendung
Darunter versteht man das Akzeptieren, die Anteilnahme oder Wertschätzung.
Ablauf
Die Grundsätze der Gesprächstherapie nach C. Rogers finden im Gespräch wie folgt Anwendung (Wikipedia):

  1. Bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber der Person des Ratsuchenden mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten. Das Bedürfnis nach bedingungsloser positiver Wertschätzung gehört auch zu den personzentrierten Grundannahmen über die Natur des Menschen. Die bedingungslose positive Wertschätzung gegenüber dem Klienten kann verschiedene konkrete Interaktionsformen annehmen. So gehört das vorbehaltslose Annehmen des vom Klienten Ausgedrückten dazu, das Ermutigen der ratsuchenden oder leidenden Person ist ebenso eine Grundform des bedingungslosen Wertschätzens wie das Ausdrücken von Solidarität mit dem Klienten (J. Finke, 2004).

  2. Empathie: Einfühlsames Verstehen der Welt und der Probleme aus der Sicht des Klienten, und die Fähigkeit, diese Empathie dem Klienten zu kommunizieren. Bei der Empathie als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können verschiedene Formen unterschieden werden. Grundformen der Empathie sind beispielsweise die Wiederholung des Mitgeteilten, die Empathie als Konkretisierung des Gesagten, die Empathie mit Bezug auf das Selbstkonzept des Klienten sowie die Empathie mit Bezug auf das organismische (haltungsprägende) Erleben des Klienten (J. Finke, 2004).

  3. Kongruenz in seiner Haltung (Echtheit, Wahrhaftigkeit gegenüber dem Klienten): Offenes Wahrnehmen des eigenen Erlebens als Therapeut oder Berater, der mit dem Klienten in Beziehung steht. Dieses Offen-Sein schließt auch Echtheit in dem Sinn ein, dass Psychotherapeuten und Berater nicht nur als Fachpersonen in Erscheinung treten, sondern auch und besonders als Person sich dem Klienten in der Begegnung zu erkennen geben. Bei der Kongruenz als generativem Prinzip von hilfreichen Therapeut-Klient-Interaktionen können zum Beispiel verschiedene grundsätzliche Echtheitsformen des Therapeuten unterschieden werden. Echtheit im Sinne von Konfrontation mit dem Klienten, Echtheit im Sinne von Klärung des Beziehungsgehaltes mit dem Klienten und Echtheit/Kongruenz im Sinne einer Selbstmitteilung des Therapeutenerlebens gegenüber dem Klienten (J. Finke, 2004).

Gerlinde Schlothauer, Heilpraktikerin für Psychotherapie, sinnvoll - Zentrum für Gesundheit,
Nymphenburger Straße 137, 80636 München,
Tel. 0176 49 01 28 02, info@seelenabc.de
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